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Zu meinen Bildern:
Ich beginne meist ohne konkreten Plan, versuche die Leinwand (oder das Papier) mir anzueignen, Spuren zu legen und sie wieder zu verlassen, zu antworten auf das, was entsteht… In diesem Prozess, der zu Beginn so offen ist, dass alles noch möglich scheint, schält sich erst allmählich das Thema heraus. Und trotz des so offenen Beginns hat jedes neue Bild wieder zu tun mit Menschen und ihren Gefühlen, mit Sehnsüchten und Ängsten, Hoffnungen und Niederlagen, Schmerz und Mut – manchmal auch mit Glück - mit der ganzen „Palette“ des Menschseins eben. Dabei sind meine Bilder keine Portraits von konkreten Individuen, eher verdichtete Erfahrungen aus Begegnungen mit anderen, entstanden aus meiner ganz persönlichen Resonanz.
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